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Bloß keine Fehler machen. 6 Gründe es doch zu tun.

Wer mag schon scheitern? Für die meisten bedeutet Scheitern etwas beschämendes, peinliches. Vielen macht es Angst. Vielleicht bedeutet es, Sie haben nicht das Zeug dazu. Vielleicht erfüllt sich dieser Traum nicht. Was werden die anderen dazu sagen, gar lästern? Hierzu fällt mir der Udo Jürgens Hit „Ein ehrenwertes Haus“ wieder ein.

 

 

Bloß den Schein wahren, bloß nicht anecken, bloß keine Fehler machen. Da klappte doch die kollektive Züchtigung in unserer Gesellschaft ganz prima.

Schaut man sich um, interessiert man sich für die wirklich erfolgreichen im Land und in der Welt fällt auf, daß eben dieses „Fehler machen“ nicht nur akzeptabel, sondern geradezu notwendig war um den Erfolg zu erzielen.

 

Grund#1:
Scheitern bedeutet, sie haben es versucht – Gratulation. Es ist kein Erfolg möglich ohne daß man zuvor sprichwörtlich gesagt „den Hintern hoch bekommt“ und „seinen Hut in den Ring wirft“. Wenn sie begonnen haben zu scheitern, bedeutet es den Beginn Ihrer Reise. Sie unternehmen Anstrengungen um irgendwo hin zu gelangen, eine Fertigkeit zu erlernen oder etwas zu erreichen.

Gut, der Weg dahin mag steinig sein und voller Hindernisse liegen, Sie machen die ersten Schritte (und Fehler), welche notwendig sind um dieses Ziel zu erreichen. Wenn Sie stehenbleiben, völlig richtig, werden Sie nicht mehr scheitern. Aber auch nicht mehr vorankommen.

 

Grund#2:
Scheitern bringt Sie ihrem Ziel näher. Leider gibt es keine Abkürzung. Sie begannen diesen Treck, aber es ist härter als erwartet, oder dauert länger. Erinnern wir uns: jeder Schritt, egal wie hart und frustrierend er sein mag, bringt uns weiter und näher. Schön weitermachen. Auf Kurs bleiben. Mit jedem Elend, welches Sie durchstehen kommen Sie Ihrer Vision Stück für Stück näher. Sie lernen. Sie wachsen daran. Sie legen sich ein dickes Fell zu, was uns zum nächsten Grund bringt…

„Wer einen Berg versetzen möchte, muss mit einem Stein beginnen“, also sinngemäß.

 

Grund#3:
Scheitern härtet ab – Haben Sie jemals eine erfolgreiche Person kennengelernt, die ein Weichei war? Ich nicht. Es bedeutet nicht, das diese harte und zynische Menschen sind. Aber während des Weges, den sie beschritten, nahmen sie Beweglichkeit an, trotzten schlimmen Dingen und herben Niederlagen. Sie passten sich an, prallten zurück, stiegen wieder auf ihr Pferd. Sie stärkten die notwendigen Muskeln um raufzukommen und zu bleiben.

Scheitern lehrt uns das. Fakt ist, Erfolg ist unmöglich ohne Härte. Und wenn sie diese nicht zu Beginn haben, glauben Sie mir, Scheitern wird Ihnen helfen diese zu entwickeln.

 

Grund#4:
Scheitern lehrt ihnen wichtige Lektionen des Lebens. Für die meisten von uns gibt es keinen anderen Weg als aus Fehlern zu lernen. Wie sonst, wenn nicht durch probieren, wüssten wir was zu tun ist? Aber sogar Fehler sollten nicht als Scheitern betrachtet werden. Es sind Lektionen. Es sind Springbretter. Es sind Wegweiser.

Fehler bedeuten Lehrgeld bezahlen. Wenn Sie die Geschichte der meisten (wenn nicht sogar aller) erfolgreichen Menschen lesen, war es keine leichte und einfache Reise zum Sieg. Es war eine lange, entbehrungsreiche Reise mit Frust und manchmal Leid. Aber sie lernten und blieben am Ball. Am Ende wurden sie dafür belohnt.

 

Grund#5:
Scheitern ist besser als Bedauern – Die Welt ist übersäht mit Menschen die aufgaben. Und viele verspüren deshalb einen gewissen Schmerz. Vielleicht wurden die Dinge zu schwer, oder es dauerte zu lang. Vielleicht sagte jemand etwas Höhnisches und sie nahmen es sich zu Herzen, womit wir wieder beim „Ehrenwerten Haus“ wären. Es gibt immer eine Million Gründe aufzugeben. Aber es ist erwiesenermaßen nur ein Grund, der zum Weitermachen bewegt. Und das ist ein wichtiger. Sie haben ein fröhlicheres, erfüllteres Leben, wenn Sie dranbleiben, auch wenn es hart ist. Anstelle des Schmerzes werden Sie ein Gefühl von Stolz fühlen.

 

Grund#6:
Scheitern lehrt was sie lieben – Was sind Sie bereit für Ihren Traum zu geben? Sehen wir der Wahrheit ins Auge: Jedem Tropfen der Ermutigung steht ein Ozean der Entmutigung gegenüber. Und einige finden, es ist es nicht wert. Das ist verständlich.
Dann gibt es die etwas „masochistisch“ veranlagten, die finden, ja, das schmerzt so schön. Nein, mal im Ernst, es ist ein Marathon und kein Sprint. Sind sie bereit diesen Weg zu gehen, ist das der Einsatz für Ihren Traum? Sie haben gelernt, was sie lieben. Ein Geschenk, das nicht jeder bekommt oder hat.

[Tweet „Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg. Scheitern ist die Brücke.“]

Am Ende ist Scheitern nicht das Gegenteil von Erfolg. Scheitern ist die Brücke. Scheitern ist der „Initiationsritus“, die notwendigen Stufen, die es zu erklimmen gilt, gleichgültig wie hart, gleichgültig wie klein.

Wenn Sie das nächste Mal vom Pferd geworfen werden, machen Sie folgendes: Aufstehen, Staub abschütteln, die Wunden prüfen. Dann danken Sie dem Scheitern für das erlernte hart sein. Danken Sie dem Scheitern für das Leiten zu Ihrem Schicksal. Danken Sie dem Scheitern, daß es Ihre Entschlossenheit stärkt, die notwendig ist, um weiterzumachen. Klingt etwas philosphisch, ein bisschen nach „Tchaka, Du schaffst es“. Da kommt sicherlich der Gedanke nach Motivations-Postern, -Tassen und T-Shirts auf. Wenn’s hilft! Wenn am Ende Zufriedenheit und Erfolg steht. Auf ein gutes neues Jahr 2016.

Danke an Laurie Stone für Ihren inspirierenden Beitrag in englischer Sprache, der zu diesem deutschen Beitrag beitrug:-)
Thanks to Laurie Stone and her fantastic article on http://lauriestonewrites.com that inspired for this german adaption;-)

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2 Kommentare.

  1. Ines Wolf

    Regt zum tieferen Nachdenken an. Vielen Dank für diesen langen aber sehr sehr interessanten und wahren Aufruf der Mut macht.

    • Liebe Frau Wolf,
      zum Jahreswechsel ausnahmsweise ein größerer Happen Zynik, freut mich, dass Sie bis zum Schluß drangeblieben sind und Sinnvolles darin fanden;-)
      Ihr Christian Kopocz