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Eigentlich ein altes Eisen – Web-to-Print (Web2Print) schon fast wieder aus der Mode?

Schon seit den frühen 2000ern taucht immer mal wieder der Begriff Web2Print in Druckerei und Agenturkreisen auf. Sie wissen schon: Drucksachen individuell im Internet erzeugen und bestellen. Oder wie Web2Print in der Definition von bvdm (Bundesverband Druck und Medien) und den Verbänden in Österreich und der Schweiz beschrieben wird:

Web-to-Print ist nichts anderes als die „servergestützte Online-Erzeugung von individualisierten Print-Dokumenten unter Einbeziehung von kaufmännischen Prozessen im Druck- und Medienumfeld“.

Heute, 2014 gibt es nicht nur immer noch eine nennenswerte Masse in eben diesen Kreisen, welche von dem Thema nichts oder wenig wissen, geschweige denn mit Web2Print erfolgreich am Markt agieren. Warum eigentlich?

Onlinedruckereien machen es mal wieder vor. Der Endkunde bestellt sich seine Flyer im Internet, so manch eine Agentur freut sich über günstige Angebote um Ihre eigene Willensschwäche in der Beratung mit kleinen Preisen zu versüßen (siehe „Vom Scheitern der Agenturen und Werbeprofis„). Doch sobald eine sinnvolle onlinegestützte Lösung für Drucksachen auch nur angesprochen wird, reagieren Unternehmen und Agenturen nicht nur nicht neugierig, sondern geradezu abweisend.

Steter Tropfen höhlt den Stein – hier ist im Land der Dichter und Denker, aber eben nicht der Innovatoren, Geduld gefragt. Sieht man sich die Möglichkeiten einmal an, ergibt sich eigentlich ein sehr interessanter Ansatz, für Unternehmen UND Agenturen.

Web-to-print ist ein wertvolles Werkzeug für einen langfristigen Erfolg im Geschäftsleben, denn es offeriert auf der Kundenseite herausragende Flexibilität, Kosteneffizienz und Kontrolle über den Bestellprozess von Drucksachen. Dennoch: es ist keine Lösung, die man einmal bereitstellt und dann ist es ein Selbstläufer. Hier kommt das Verständnis für den Kunden und die Beratungskompetenz zum Tragen.

Warum lohnt sich Web-to-Print?

Web-to-print ist eine bequeme und flexible Lösung für Sie/Ihre Kunden. Dies gilt es zusammen mit dem persönlichen Beratungswissen zu kommunizieren. Sicher, das bequeme Bestellen ist das Eine, es eröffnen sich jedoch noch weitere werthaltige Argumente:

  • Keine unnötigen oder verwirrenden Formulare und Abläufe beim Bestellen
  • Kein Zeitverlust/Zeitaufwand für das Prüfen von Andrucken. Einfacher Freigabeprozess.
  • Kein Geldverlust durch Mehrbestellungen.
  • Stets verfügbare Drucksachen im Gegensatz zur kostspieligen und aufwändigen Lagerplanung und-haltung.
  • Keine veralteten Versionen durch Lagerbestände.
  • durch Individualisierungen werden aus statischen Druckstücken echte Verkaufshilfen.
  • Vielfalt durch die Bereitstellung eines breiteren Spektrums (Inhaltsversionen, Sprachversionen), da eine Planung der Absatzmenge entfällt. Es wird bei Bedarf produziert.
  • Ressourcenschonend, da nur die aktuell benötigten Energien eingesetzt werden.

Web-to-Print spart Zeit und Geld, fast schon nebenbei werden Prozesse vereinfacht und neue Geschäftsfelder- und Möglichkeiten für Kunden und Agenturen erschlossen. Besonders hervorzuheben ist die schlagartige Erweiterung der Vielfalt, z. B. von Broschüren. Bislang wurde eine Sorte in hohger Auflage vorproduziert. Nun können beliebig viele Versionen (unterschiedliche Produkte, Modelle, Sprachversionen) bereitgestellt werden und auf Abruf produziert werden. Denn im Vorfeld muß niemand planen wieviele Versionen einer Sorte über das Jahr verteilt nachgefragt und benötigt werden. Win-Win für Kunde und Agentur.

[Tweet „Vorbei die Zeit, in denen munter fröhlich die Broschüren mit dem Stempel verschönert werden. #webtoprint“]

 

Wenn einem jemand NUR Drucksachen verkauft…

bleibt’s uninteressant. Aber wenn daraus eine Lösung wird? Flexibel und bequem, da haben wir es wieder, dazu gesellt sich die umfassende Kontrolle über den Bestellprozess, Qualitätssicherung und Einhaltung der Corporate Identity (Logo, Farben, Darstellung, Korrekte Titel auf den Visitenkarten u.v.m.). Ganz zu schweigen von den schon mehrfach angesprochenen Vorteilen durch Personalisierung und Individualisierung. Vorbei die Zeit, in denen der Vertriebsmitarbeiter oder die Filiale munter fröhlich die Rückseiten der Broschüren mit dem Stempel verschönert (nur selten unverschmiert – man kennt das).

Web-to-Print gehört sicher nicht zum alten Eisen, denn es hatte eigentlich noch keine richtige Chance sich zu beweisen. Erkennt dies der Markt im Jahr 2014?
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