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Hossa: Ein Plädoyer für Print! „Jetzt machen die auch noch ein gedrucktes Kundenmagazin…“

…richtig. Und füllen es auch noch mit sinnvollen Inhalten. Von der Haptik über soziale Netzwerke hin zum offenen und lebendigen Dialog.

Da gingen schon einige Monate ins Land. Nicht die Entwicklung des Designs hat so seine Zeit gebraucht, nein, die Entwicklung der Strategie und der werthaltigen Inhalte. „Der Schuster hat die schlechtesten Sohlen  – antiquierter Spruch, aber passt leider viel zu oft, zumeist bei Offsetdruckereien.“ Diese Seitenbemerkung kann sich der Gründer der printmanufaktur, Christian Kopocz nicht verkneifen und fährt fort „Wir denken anders. Diese bei meinem Team und mir gelebte Innovation gilt es treffend zu vermitteln, stets und ständig“.

[Tweet „Ein Kundenmagazin mit #werthaltig em Inhalt passt perfekt in die #multichannel Strategie #lösungsheft“]

„Mich nervt das ewig gestrige Denken der Kollegen in der Branche. Dabei schließe ich Agenturen nicht aus. Innovatoren waren Sie einst, der Drucker und der Werber. Was ist geblieben? Es ist mühsam sich gegen den Strom der Innovationsverweigerer zu stemmen, doch es lohnt sich wenn man die Erfolge betrachtet.“

Der Markt der Druckereien und Agenturen ist seit Jahren im Wandel, nicht zum Guten, sondern Monat für Monat sterben Druckereien und Agenturen werden zum Schatten Ihrer selbst. (Vom Scheitern der Agenturen – ein interessanter Artikel zu diesem Thema).

„Kunden erwarten Ergebnisse, eine leitende Hand. Nicht ein Füllhorn von Möglichkeiten, sondern eine feine Auswahl, ausgesuchter Lösungsansätze“. Das haptische Erlebnis ist das was ein gedrucktes Produkt unnachahmlich macht und die erfolgreich(eren) neuen digitalen Kanäle „alt“ aussehen läßt, so die Erfahrung des Unternehmers.

printmanufaktur Gründer Christian Kopocz

„Wir als Lösungsanbieter und Manufaktur sind gefordert“, so Christian Kopocz weiter zur Entwicklung. Ein „Lösungsheft“ entstand zunächst in Gedanken, dann auf dem Papier, dann aus Papier. Auch hier sind es die kleinen Details, welche den Unterschied machen. Naturpapier liegt nicht nur im Trend, es bietet ein perfektes haptisches Erlebnis und wenn es obendrein noch ein Recyclingmaterial ist, was will man mehr? Na, dem geschätzten Leser auf dem richtigen Kanal, die richtigen (relevanten) Informationen zukommen lassen. Hier ist die Auswahl groß und nicht immer ist digital, das Smartphone oder Tablet ideal.

[Tweet „Kunden erwarten Ergebnisse, eine leitende Hand. #werthaltig #lösungsheft #multichannel“]

Erstaunliche Ergebnisse gibt es hierzu bei einer neuen Studie der europäischen „Two Sides“-Initiative, die Präferenzen beim Lesen auf Papier oder Online gegenüber stellt.

1.000 Menschen in Großbritannien und den USA hat „Two Sides“ befragen lassen. 60 Prozent der Befragten gaben dabei an, dass die möglichen gesundheitlichen Folgen der Nutzung von Smartphones ihnen Sorgen bereiten. Besonders ausgeprägt war diese Sorge in der Gruppe der 18 bis 24jährigen, bei denen 71 Prozent gesundheitliche Bedenken beim Smartphone-Gebrauch ins Treffen führten.

79 Prozent der Befragten empfinden das Lesen auf Papier außerdem als entspannend. Effizient dürfte das Lesen auf Papier zudem sein. 84 Prozent meinten, dass sie sich Inhalte besser merken könnten, wenn sie die auf Papier konsumieren. Komplizierte Inhalte lesen 83 Prozent lieber auf Papier und nur zwei Prozent lieber auf Smartphones.

Weiteres zu dieser Studie verrät das 4C-Magazin (Link zur Studie)

Zweimal im Jahr gibt die printmanufaktur nun ein kleines, feines gebundenes Werk heraus, das LÖSUNGSHEFT. Hier steht eben genau die Lösung im Vordergrund, Anregungen, Fallstudien (Case Studies) sind ebenso zu finden, wie das klare Meinungen zur erfolgreichen werthaltigen Kommunikation.

„Nicht belehrend, sondern unterhaltend, kurzweilig, motivierend zum Dialog und nur im Notfall als Unterlegscheibe für wackelnde Möbel zu gebrauchen“, so der Anspruch des printmanufaktur Gründers mit einem Augenzwinkern.

[Tweet „…denn der Kunde entscheidet über den bevorzugten Kanal, nicht der Absender #werthaltig #multichannel #lösungsheft“]
Flankierend zum gedruckten haptischen Erlebnis kommen die digitalen Kanäle, genauer Twitter, Facebook und Pinterest zum Einsatz.
Hier baut die printmanufaktur auf Ideen, Gedanken, Bilder, die den Dialog geradezu einfordern. „Denn der Kunde entscheidet über den bevorzugten Kanal, nicht der Absender“, spätestens hier kann Christian Kopocz seine Wurzeln in der Multichannel-Kampagnenwelt nicht verbergen.

Die printmanufaktur gehört zur Firmengruppe prindoz | Alles beginnt mit einem Namen, die sich als Könner im Fach Multichannel einen Namen gemacht hat. Print als ein Kanal spielt eine wesentliche Rolle. Richtig eingebunden im Konzert der Vielzahl von Kanälen wie Internet, E-Mail, SMS, Video, Facebook, Youtube, Twitter, Pinterest, Aussenwerbung (Out of Home( u.v.m. wird das Ergebnis den Empfänger (Kunden) stets begeistern.

Und das begeistert letztendlich alle, sofern Innovation nicht weiter ein Fremdwort ist und die Neugierde bei allen zurückkehrt.

printmanufaktur im Internet, bei Twitter und Facebook

prindoz im Internet, bei Twitter

 

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4 Kommentare.

  1. Klasse. Ein smartes und überzeugendes Plädoyer für Print. Hübsches Design und farbenfroher Druck war gestern. Umsichtig erstellte und stringent inszenierte Inhalte, die im Kommunikationsmix höchste Wirkung entfalten, sind Heute und Morgen das Maß aller Dinge.

  2. Vielfalt ist Trumpf! Und das dazu auch Print (noch immer) gehören sollte – dafür gibt es sicherlich mehr als nur einen Grund. „Denn der Kunde entscheidet über den bevorzugten Kanal, nicht der Absender“, sagt Christian Kopocz. Recht hat er und Werbetreibende sollten diesen wichtigen Satz immer im Hinterkopf behalten.

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