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Wurde es besser in 2017? Machen wir es kurz…

…das kommt einfach auf den Standpunkt an. Diese Sichtweise habe ich mir in den vergangenen 24 Monaten zugelegt. Das mag im ersten Moment nach Resignation klingen. Weit gefehlt. Es geht um dieses böse Wort der „Veränderung“, neudeutsch „Transformation“. Der Schrecken eines jeden Angestellten und in letzter Instanz, eines jeden auf einer höheren Hierarchiestufe.

Dilemma für die einen, unzählige Möglichkeiten für die anderen. Ich entschied mich schon zu Beginn der printmanufaktur für den steinigen Weg. Sie wissen schon, den unangepassten, den mit diesen vielen neumodischen Ideen und Sachen.

Seit zehn Jahren begeistere oder verwundere ich meine Kollegen in der Industrie, vornehmlich im Ausland im Rahmen meiner Mission Mehrkanal, Multichannel. Ein wichtiger Kanal ist und bleibt Druck (Print). Jedem, der behauptet der Digitaldruck sei die Zukunft, muß ich eine Abfuhr erteilen. Nein, ist er nicht, genauso wenig wie der Offsetdruck, Inkjetdruck und wie sie alle heißen. Es zählt: der richtige Kanal mit dem richtigen Inhalt, zur richtigen Zeit für den richtigen Empfänger/in. Den einen Leser oder die andere Leserin mag nun meinen: „Was schreibt er da? Wir brauchen Werbung für unser Unternehmen; wir wollen doch nur Bücher drucken. Alles andere interessiert mich nicht.“

Völlig richtig. Das ist die Erkenntnis. Es interessiert Sie nicht. Muß es ja auch nicht, wenn Sie als Gegenüber einen kundiges und weitsichtiges Unternehmen haben. Die kümmern sich schon darum, wenn das Vertrauen in die Fähigkeiten stimmt. Gut, über das Thema Vertrauen und Kundenbeziehungen lassen sich jetzt schon wieder mindestens fünf weitere Artikel schreiben. Ein anderes Mal. Wichtig ist mir heute zu Jahresbeginn den Fokus auf die Sichtweise, den Standpunkt zu legen, von dem es sich lohnt alles zu betrachten. Quasi anstelle endloser Negativkritik und dem stetigen Drang Veränderung in den Köpfen der Menschen anzuregen.

Bevor es noch philosophisch wird, packen wir lieber an, nehmen das Zepter in die Hand und gehen unseren Weg, verbunden mit Freude an der gutgelaunten Zusammenarbeit mit all denen, denen es Wert ist ein Stück gemeinsam zu gehen und davon gemeinsam zu profitieren. Nicht mehr, nicht weniger. Ganz einfach.

Mein Unternehmen die printmanufaktur war seit jeher immer ein Bestandteil des Ganzen. Ein wesentlicher, aber eben „nur“ einer von vielen. Die printmanufaktur setzt druckbare werthaltige Lösungen um. Alles was individualisiert, personalisiert und mit hoher Wertschöpfung und Werthaltigkeit digital gedruckt werden kann ist das Metier.

Dem Wandel, Kundenanspruch und unserer Neugier zollen wir den nötigen Respekt und entwickeln uns auch 2018 weiter, entwickeln neue Marken für neue Märkte. Wer hätte 2012 gedacht, dass sich schon ein Jahr später die Gastfreundschaft eine eigene Marke mit Experten rund um die Themen Hotellerie und Gastronomie in Form der Café- und Speisehallen-Gesellschaft erobert?

Wer hätte schon 2016 gedacht, dass wir die BuchHandelsGesellschaft gründen um damit noch besser, noch flexibler, noch schöner dem Thema Buch zu frönen und interessante Worte zu Büchern werden lassen.

 

 

Auch prindoz als Mutter aller Tätigkeiten entwickelt sich jeden Tag und wird schon bald im neuen Gewand auch mit neuem Namen die Heimat aller Marken unter einem Dach sein. Klingt jetzt ein wenig nach den neuen Autohäusern, welche sich nicht trauen zu einer Marke zu stehen, da die verlockende Vielfalt ja die Zukunft ist. Das sehe ich nicht so und möchte diesen Eindruck für mein Unternehmen gar nicht erst aufkommen lassen.

Jede Marke arbeitet mit viel Herzblut und dem richtigen Wissen und der Erfahrung gemeinsam mit unseren Kunden für den gemeinsamen Erfolg. In Zeiten, in denen jeder nur an sich zu denken scheint, ein wenig „altmodisch“, aber immerhin machen wir das seit 18 Jahren recht gut. Hey, wir sind ja dann, ähnlich wie das Jahrhundert endlich Volljährig.

Dann ist es ja Zeit uns die Flausen aus dem Kopf zu jagen. Auf ein gesundes und gutes gemeinsames Jahr 2018. Ich freue mich darauf.

Ihr

Christian Kopocz

 

P.S. Warum jetzt dieses Bild mit Katze als Artikelbild? Weil es schön ist und zudem erwiesenermaßen Aufmerksamkeit erregt. Sie haben ja auch bis hierhin durchgehalten. Danke dafür 🙂

 

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